Schlussformel & Bedauern
Die Schlussformel am Ende des Zeugnisses setzt sich aus drei Elementen zusammen: Dank für die geleistete Arbeit, Bedauern über den Austritt und Wünsche für die berufliche wie private Zukunft. Fehlt das Bedauern oder wird der berufliche Erfolg in den Zukunftswünschen ausgespart, signalisiert dies ein distanziertes Verhältnis zum Arbeitgeber.
Wir danken ihm/ihr für die Mitarbeit.
Die knappstmögliche Schlussformel: Dank ja, aber ohne Bedauern über den Austritt und ohne Zukunftswünsche.
Wir wünschen ihm/ihr für seine/ihre Zukunft alles Gute.
Gute Wünsche ohne das Wort „beruflich“ — eine feine, aber von Kennerinnen und Kennern bemerkte Einschränkung.
Wir bedauern seinen/ihren Austritt ausserordentlich und danken für die stets hervorragende Arbeit.
Höchste Form der Wertschätzung zum Abschied — Bedauern, Dank und gute Wünsche perfekt vereint.
Wir bedauern seinen/ihren Entscheid sehr und danken für die stets guten Leistungen.
Sehr gute Abschiedsformel, die echtes Bedauern ausdrückt.
Wir danken ihm/ihr für die stets guten Leistungen und wünschen beruflich wie privat alles Gute.
Solide Schlussformel mit Dank und Wünschen, aber ohne explizites Bedauern des Austritts.
Wir wünschen ihm/ihr für den weiteren Berufs- und Lebensweg stets viel Erfolg und alles Gute.
Ausdrückliche Wünsche für beruflichen Erfolg und persönliches Wohlergehen.
Wir wünschen ihm/ihr auf dem weiteren Lebensweg alles Gute.
Nennt nur den Lebensweg, während der berufliche Erfolg bewusst weggelassen wird.
Das Arbeitsverhältnis wurde im besten gegenseitigen Einverständnis gelöst.
Gegenseitiges Einvernehmen ist oft die höfliche Umschreibung einer Kündigung durch den Arbeitgeber.
Er/Sie verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch.
Klarer Eigenentscheid des Arbeitnehmers, der eine arbeitgeberseitige Kündigung ausschliesst.
Wir danken für die stets sehr angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Warme und anerkennende Dankesformel.